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Reisen mit frischem Hundefutter: Aufbewahrung, Verpackung & Füttern unterwegs

  • 24. Okt. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Juli

Für die meisten von uns gehören Hunde zur Familie – und das bedeutet oft, dass sie uns überallhin begleiten. Tatsächlich reisen mehr als 54 % der europäischen Hundebesitzer mindestens einmal im Jahr mit ihrem Vierbeiner. Besonders die Schweiz gilt dabei als eines der tierfreundlichsten Länder Europas, wenn es ums Reisen mit Haustieren geht.


Während das Einpacken der notwendigen Dokumente, einer Leine und einer Transportbox ziemlich unkompliziert ist, kann das Reisen mit Hundefutter zur Herausforderung werden. Das gilt besonders dann, wenn du deinen Hund auf eine nahrhaftere, aber weniger reisetaugliche frische Ernährung wie die von Pawy umgestellt haben.


Keine Sorge – dieser Leitfaden geht näher auf tierfreundliches Reisen ein und zeigt Methoden zur Aufbewahrung von frischem Hundefutter unterwegs. Bleib dabei, denn wir erklären alles, was du für deine Reisevorbereitung wissen musst, und zeigen dir, wie du mit dem Futter reist, das dein Hund liebt.


Reiseausstattung zur Aufbewahrung von Hundefutter

Frische Hundenahrung, wie die von Pawy, ist nur minimal verarbeitet und frei von Konservierungsstoffen und Antibiotika. Sie wirkt sich positiv auf die Verdauung, das Immunsystem, das Fell und die Energie deines Hundes aus – bringt aber auch eine Herausforderung mit sich: Wenn sie nicht richtig gelagert wird, können sich Bakterien bilden.


Reisen mit frischem Hundefutter

Deshalb ist es wichtig, diese tragbaren Mahlzeiten richtig zu lagern. So geht’s:


  • Auslaufsichere Behälter verwenden: Mit der richtigen Aufbewahrung von frischem Hundefutter wird das Reisen deutlich einfacher. Du benötigst luftdichte Behälter in hoher Qualität, um die Mahlzeiten sicher zu lagern. Selbst vorverpacktes Futter kann beim Auftauen Feuchtigkeit abgeben. Silikon- und Kunststoffbehälter sind in den meisten Fällen ausreichend, solange Letztere BPA-frei sind.

  • In weiteres Reisezubehör investieren: Die ideale Lagertemperatur für frisches Hundefutter liegt zwischen 0 °C und 4 °C. Unterwegs erreichst du diese Temperaturen nicht, daher benötigst du eine isolierte Kühlbox oder besser noch einen mobilen Reisekühlschrank. Für Reisen von mehr als zwei Tagen sind ausserdem Kühlakkus erforderlich.

  • Reisetaugliches Fütterungsset kaufen: Normale Futter- und Wassernäpfe nehmen viel Platz weg. Praktischer sind zusammenklappbare Näpfe, die es online in vielen Varianten gibt. Noch besser, wenn du zusätzlich einen Messlöffel einpackst.


Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Planung bleibt das frische Futter deines Hundes auch am fünften Reisetag genauso sicher und nahrhaft wie im Kühlschrank.


So bereitest du frisches Hundefutter für eine Reise vor

Wenn die Ausrüstung bereitsteht, geht es an die Vorbereitung der Mahlzeiten. Am besten erledigst du dies ein bis zwei Tage vor Reisebeginn.


Fluggesellschaften und Einreisebestimmungen prüfen:

Bei Flugreisen solltest du sich informieren, wie die jeweilige Airline zu frischem Hundefutter steht. In der Regel gibt es keine Probleme, solange das Futter gut versiegelt ist. Bei Grenzübertritten kann es jedoch Einschränkungen geben – manche Länder erlauben nur eine Tagesration.


Mahlzeiten im Voraus portionieren:

Normalerweise weisst du genau, wie viel dein Hund pro Mahlzeit frisst. So kannst du die benötigte Gesamtmenge berechnen: Anzahl der Reisetage × Anzahl der Mahlzeiten = Menge an frischem Futter. Falls dein Hund eine Pawy-Diät hat, hilft dir das Online-Quiz von Pawy bei der perfekten Portionsberechnung.



Mahlzeiten einfrieren für längere Reisen:

Für ein Wochenende reicht es, die Mahlzeiten am Vorabend zu kühlen. Für Reisen von mehr als drei Tagen solltest du die Mahlzeiten einfrieren. Gefrorenes Futter bleibt auch ohne Kühlung einige Stunden sicher und kann gleichzeitig als Kühlakku für andere Mahlzeiten dienen. Denke daran, einige Mahlzeiten nur zu kühlen, damit du für die ersten 2–3 Tage Futter griffbereit hast.


Füttern unterwegs mit frischem Hundefutter

Bist du erst einmal unterwegs, erleichtern die vorbereiteten Mahlzeiten den Alltag erheblich. Halte den gewohnten Fütterungsplan ein – das sorgt für Stabilität und beugt Verdauungsproblemen vor.


Achte ausserdem auf die Temperatur: Gekühltes Futter kannst du direkt servieren, tiefgefrorenes muss jedoch rechtzeitig auftauen. Lass frisches Futter nie länger als eine Stunde ungekühlt stehen – bewahren Sie es bis zur Mahlzeit in der Kühlbox auf.


Frisst dein Hund unterwegs nicht die gesamte Portion, wirf die Reste lieber weg, anstatt sie zurück in den Behälter zu legen. So vermeiden Sie eine Kontamination durch Bakterien.


Stelle zudem sicher, dass dein Hund ausreichend Wasser bekommt. Nutze die mitgebrachten faltbaren Näpfe und biete bei jeder Pause Wasser an. An heissen Sommertagen oder bei erhöhter Aktivität muss dies noch häufiger geschehen.


Fazit

Frisches Hundefutter auf Reisen kann eine Herausforderung sein. Mit der richtigen Vorbereitung und Aufbewahrung der Mahlzeiten wird die Reise jedoch stressfrei und angenehm.


Wenn du die passende Ausrüstung mitnimmst und unsere Tipps befolgst, bleibt das Futter deines Hundes sicher und frisch – egal, wie Sie reisen. Mit etwas Planung kann dein Hund seine Mahlzeiten auch unterwegs geniessen.


Bereit für frische Hundemahlzeiten? Bestelle noch heute bei Pawy!

 
 
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